PFARRER BENEDIKT ENDE GIBT LEITUNGSFUNKTION AB

Die katholische Kirche in Deutschland befindet sich im Strukturwandel; das Bistum Münster ist davon ebenfalls betroffen. Die neuen Pastoralen Räume – 39 im NRW-Teil und 6 im Oldenburger-Teil des Bistums – eröffnen die Möglichkeit, pfarreiübergreifendes seelsorgliches Handeln gemeinschaftlich zu gestalten, auch dort, wo es allein nicht mehr ausreicht.
Koordiniert wird dies von einem Leitungsteam im jeweiligen Pastoralen Raum. Ziel der Pastoralen Räume ist eine engere Kooperation und gemeinsame seelsorgliche Planung über Pfarreien hinweg, um Ressourcen effizienter zu bündeln und die pastorale Versorgung vor Ort sicherzustellen, damit die Verkündigung des Evangeliums in Zukunft unter deutlich veränderten Rahmenbedingungen weiter gut möglich sein wird.

Die alten Strukturen werden dementsprechend neu gedacht:
Früher war der leitende Pfarrer automatisch Vorsitzender des Kirchenvorstands; im Rahmen der neuen satzungsmäßigen Möglichkeiten hat sich Pfarrer Ende entschlossen, diesen Strukturwandel aktiv mitzugestalten: Er gehört nun dem Leitungsteam an und übergibt den Vorsitz der örtlichen Kirchenvorstände der drei Pfarreien Mettingen, Recke und Westerkappeln in andere Hände.
Die bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden der Kirchenvorstände übernehmen vor Ort den geschäftsführenden Vorsitz mit allen Rechten und Pflichten bis zum Ende der Wahlperiode 2029.

Bild:
Die neuen geschäftsführenden Vorsitzenden der Kirchenvorstände mit Pfarrer Ende,
Sebastian Laube St. Agatha Mettingen, Ruth Kolkmann St. Dionysius Recke und
Stefanie Reker St. Margaretha Westerkappeln.
  
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