WEG 1 - DEM LEBEN AUF DER SPUR
Besuch des Hospiz-Vereins Lengerich e.V.
Am Mittwoch, 08. Juli 2026 besuchten die Firmanden und Firmandinnen mit den Katecheten und Katechetinnen den Hospizverein Lengerich e.V.. Dort wurden sie freundlich von der Hospiz-Koordinatorin Margarete Heitkönig-Wilp in Empfang genommen.
In einer gestalteten Mitte fanden sich verschiedene Symbole zum Thema Hospizarbeit.
Die Jugendlichen hatten die Aufgabe, ein Symbol auszuwählen, das für sie am stimmigsten die Hospizarbeit widerspiegelt. Anschließend entwickelte sich ein Gespräch, in das die Jugendlichen auch ihre Fragen einbringen konnten.
In einem zweiten Arbeitsschritt beschäftigten sich die Firmbewerber:innen mit verschiedenen Fragen auf einem Arbeitsblatt. Diese lauteten:
In einer gestalteten Mitte fanden sich verschiedene Symbole zum Thema Hospizarbeit.
Die Jugendlichen hatten die Aufgabe, ein Symbol auszuwählen, das für sie am stimmigsten die Hospizarbeit widerspiegelt. Anschließend entwickelte sich ein Gespräch, in das die Jugendlichen auch ihre Fragen einbringen konnten.
In einem zweiten Arbeitsschritt beschäftigten sich die Firmbewerber:innen mit verschiedenen Fragen auf einem Arbeitsblatt. Diese lauteten:
- Was meinst Du, was man für einen Menschen am Lebensende tun kann?
- Worin kann man ihn unterstützen?
- Was kann ich für die An – und Zugehörigen tun?
- Worin kann ich sie unterstützen?
Frau Heitkönig-Wilp erläuterte die Aufgabenfelder des Hospizvereins.
Dazu gehören:
Die Betroffenen erfahren, dass sie mit ihren Anliegen ernstgenommen werden und nicht allein gelassen werden.
Nach einem bewegenden Nachmittag ging es zurück nach Hause.
Jonas Suilmann, Pastoralreferent
Dazu gehören:
- Sterbebegleitung zu Hause, im Pflegeheim oder in einer Einrichtung
- Beratung für schwerkranke Menschen und ihre An – und Zugehörigen
- Trauerbegleitung und Trauerangebote
- Hospiz-Grundkurs für Menschen, die sich engagieren möchten
Die Betroffenen erfahren, dass sie mit ihren Anliegen ernstgenommen werden und nicht allein gelassen werden.
Nach einem bewegenden Nachmittag ging es zurück nach Hause.
Jonas Suilmann, Pastoralreferent