Bild: B. Rohatsch
AUSVERKAUFTES HAUS
Frauenkarneval im Reinhildis-Haus
Mit einem Feuerwerk der guten Laune begann der Frauenkarneval im Reinhildis-Haus der St. Margaretha Gemeinde Westerkappeln am letzten Freitag.
Die ersten Worte richtete Pfarrer Ende, als Cowboy verkleidet, an das Publikum und kündigte das Vorbereitungsteam des Abends an.
Die sieben Frauen mit den pinkfarbenen Hüten rissen die Zuschauer mit einem Mitmachsong direkt von den Stühlen und ausnahmslos alle machten mit. Nach der Begrüßung durch Petra Schmitz wurde mit einer Polonaise die Tanzfläche erobert. Danach konnten sich die närrischen Frauen bei einem sehr schmackhaften und reichhaltigen Büffet stärken.
DJ Thilo ließ keine zu lange Pause eintreten und schon ging es munter weiter.
Mit viel Freude wurde Barbara Rohatsch empfangen, die als Frieda Braun bereits zum dritten Mal aus ihrem Eheleben erzählte. Unter anderem wurde die pikanten Möglichkeiten geschildert, wie man das Liebesspiel zwischen den Partnern interessanter gestalten könnte. Der Sketch über eine bestimmte „Seichte-Beichte-App“ erläuterte die Vorzüge einer Beichte von zu Hause aus. Bei der Nutzung der App traten dann aber Schwierigkeiten auf, die die Zuhörer zu Lachsalven führten. Melanie Schroer und Kerstin Holtgrave wurden mit stürmischem Applaus belohnt.
Wirklich lebensnah geriet die Schilderung einer Kindergarten WhatsApp-Gruppe von Kathi und Laura, die zum ersten Mal das Publikum begeisterten. Völlig aus dem Zusammenhang gerissene Einträge von Eltern zu dem Alltagsgeschehen in der Kindergartengruppe führten zu Missverständnissen und Fehlinformationen. Petra Schmitz und Steffi Nottebaum gaben Tipps, wie man im Alter durch Yoga fit bleibt. Natürlich wurden hier die Ehemänner mit überschätzen Selbstbild auf die Schippe genommen. Als letzten Programmpunkt las Daniela Krause als Reha-Patientin im Kurpark den Liebesbrief ihres Gatten vor. Während der erst „vierwöchigen“ Kur würde zuhause alles bestens laufen, wenn da nicht so „kleine“ Missgeschicke passiert wären. Alle Aktiven auf der Bühne wurden mit Begeisterung gefeiert, erhielten ihre Orden unter donnernden „Raketen“ und die Stimmung hielt bis Mitternacht.
Das Vorbereitungsteam freute sich über ein ausverkauftes Haus mit neuen Talenten für die Programmgestaltung und bedankte sich sehr für das ausgesprochene Lob der Besucherinnen.
Der nächste Termin für den Frauenkarneval steht auch schon fest: es wird der 29. Januar 2027 sein.
Die ersten Worte richtete Pfarrer Ende, als Cowboy verkleidet, an das Publikum und kündigte das Vorbereitungsteam des Abends an.
Die sieben Frauen mit den pinkfarbenen Hüten rissen die Zuschauer mit einem Mitmachsong direkt von den Stühlen und ausnahmslos alle machten mit. Nach der Begrüßung durch Petra Schmitz wurde mit einer Polonaise die Tanzfläche erobert. Danach konnten sich die närrischen Frauen bei einem sehr schmackhaften und reichhaltigen Büffet stärken.
DJ Thilo ließ keine zu lange Pause eintreten und schon ging es munter weiter.
Mit viel Freude wurde Barbara Rohatsch empfangen, die als Frieda Braun bereits zum dritten Mal aus ihrem Eheleben erzählte. Unter anderem wurde die pikanten Möglichkeiten geschildert, wie man das Liebesspiel zwischen den Partnern interessanter gestalten könnte. Der Sketch über eine bestimmte „Seichte-Beichte-App“ erläuterte die Vorzüge einer Beichte von zu Hause aus. Bei der Nutzung der App traten dann aber Schwierigkeiten auf, die die Zuhörer zu Lachsalven führten. Melanie Schroer und Kerstin Holtgrave wurden mit stürmischem Applaus belohnt.
Wirklich lebensnah geriet die Schilderung einer Kindergarten WhatsApp-Gruppe von Kathi und Laura, die zum ersten Mal das Publikum begeisterten. Völlig aus dem Zusammenhang gerissene Einträge von Eltern zu dem Alltagsgeschehen in der Kindergartengruppe führten zu Missverständnissen und Fehlinformationen. Petra Schmitz und Steffi Nottebaum gaben Tipps, wie man im Alter durch Yoga fit bleibt. Natürlich wurden hier die Ehemänner mit überschätzen Selbstbild auf die Schippe genommen. Als letzten Programmpunkt las Daniela Krause als Reha-Patientin im Kurpark den Liebesbrief ihres Gatten vor. Während der erst „vierwöchigen“ Kur würde zuhause alles bestens laufen, wenn da nicht so „kleine“ Missgeschicke passiert wären. Alle Aktiven auf der Bühne wurden mit Begeisterung gefeiert, erhielten ihre Orden unter donnernden „Raketen“ und die Stimmung hielt bis Mitternacht.
Das Vorbereitungsteam freute sich über ein ausverkauftes Haus mit neuen Talenten für die Programmgestaltung und bedankte sich sehr für das ausgesprochene Lob der Besucherinnen.
Der nächste Termin für den Frauenkarneval steht auch schon fest: es wird der 29. Januar 2027 sein.