DAS HEILIGE JAHR WURDE FEIERLICH BEENDET

In einem feierlichen Gottesdienst verschloss Papst Leo XIV. am Dreikönigstag, dem Fest Epiphanie (06.01.2026), die Heilige Pforte im Petersdom des Vatikans und beendete damit das Heilige Jahr 2025.
Zuvor wurden die Pforten der drei weiteren großen Papstbasiliken Santa Maria Maggiore am 25. Dezember,
Lateranbasilika (San Giovanni in Laterano) am 27. Dezember und Sankt Paul vor den Mauern am 28. Dezember 2025 geschlossen.

Mit diesen Riten wird eine außergewöhnliche Zeit der Hoffnung und des Gebets abgeschlossen, die Rom im Jahr 2025 geprägt hat.
Im Laufe des vergangenen Jahres pilgerten laut Medienberichten mehr als 33 Millionen Menschen aus 185 Ländern nach Rom. Papst Franziskus hatte die Heilige Pforte an Heiligabend 2024 geöffnet und damit das Heilige Jahr eröffnet.

In der Regel sind die Bronzeportale an den vier Papstkirchen nur während der Heiligen Jahre der katholischen Kirche zugänglich, in der Regel alle 25 Jahre. 
Doch das nächste außerordentliche Heilige Jahr steht schon fest: Aus Anlass von 2.000 Jahren Tod und Auferstehung von Jesus Christus feiert die katholische Kirche 2033 nach dem Willen von Leo XIV. ein "Heiliges Jahr der Erlösung".

Papst Leo XIV. lädt Christinnen und Christen dazu ein, auch über das Heilige Jahr hinaus „Pilger der Hoffnung“ zu bleiben und sich für Frieden, Gerechtigkeit und Mitmenschlichkeit einzusetzen.

HEILIGES JAHR 2025 - PILGER DER HOFFNUNG

24.12.2024 bis 28.12.2025

„Pilger der Hoffnung“ – das ist der Leitsatz des Heiligen Jahres 2025.

Weltweit sind Menschen eingeladen ihren Glauben neu zu entdecken und Zeichen der Hoffnung zu setzen.
Es bietet die Chance, Brücken zu bauen und eine lebendige Kirche zu erleben.

Das Heilige Jahr hat seinen Ursprung im Judentum und wurde anfangs alle 50 Jahre gefeiert.
In so einem Jubeljahr wurden Schulden erlassen und Sklaven wurde die Freiheit gescheinkt.
Später rief der Papst alle 25 Jahre das Heilige Jahr aus.

Die letzte Heiligen Jahre waren 1975 und 2000.
 
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